Fazit

Vorläufiges Fazit

Immer wieder drängt sich der Eindruck auf, dass unser Bürgermeister dieses Projekt unbedingt durchboxen will. Dabei argumentiert er niemals mit den Interessen der Bürger, die ihn gewählt haben, sondern immer mit dem Interesse der Landesregierung. Bei Abwägungen und Fragen nach seiner Stellung versteckt er sich hinter den Beschlüssen des Stadtrats, als würden diese völlig ohne seine Einflussnahme zustande kommen. Er beschreibt sich selbst als den „Chef der Verwaltung“, der nur ausführt, was der Rat beschließt.

Bei wem möchte er sich damit beliebt machen? Bei „seinen“ Bürgern oder bei der Landesregierung?

Und was machen unsere Ratsvertreter? Segnen im Rat die Vorlagen, die von der Verwaltung unter Leitung des Bürgermeisters erstellt werden, zügig und ohne inhaltliche Diskussion ab.

Bis auf wenige Ausnahmen (die wir im Newsletter erwähnt haben) gehen Sie auf Tauchstation und antworten nicht auf Anfragen nach einem Gesprächstermin.
Ergänzung vom 26.2.2015: Bis auf die FDP und Bündnis90/Die Grünen haben jetzt alle Fraktionen geantwortet!

Warum? Eine möglich Antwort wäre: Sie folgen „blind“ ihrem Bürgermeister ohne sich inhaltlich mit diesen Themen zu befassen. Der behauptet aber ja, er folge Ihnen! Wer folgt denn jetzt wem?

Und vor allem stellt sich die Frage: Wer führt denn nun die Stadt Stolberg in dieser Angelegenheit? Etwa Green oder WSW Energiesysteme oder Prym oder EWV oder RWE?

Das sind nämlich diejenigen, die sich einen Gewinn erhoffen!

 

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