Pro

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16 Gedanken zu „Pro“

  1. Hallo
    Bin vor zwei Jahren aus Berlin zugezogen..nach Weisweiler!!
    Da, wo im Umfeld des RWE, täglich mehrere 100 Menschen elendig verrecken….wegen der achso dreckigen Braunkohledreckschleuder.Ach ja ..Versteppung ..verdörrte Felder…
    Plutonium in unfassbaren Mengen.Unglückliche schmutz starrende Menschen…mit hohlen Augen und krankes Getier soweit man schaut.
    .Ach sorry das war ja in Tschechien. Oder gar Polen…nein eher China. …3% co2 erzeugt Deutschland weltweit.Die modernsten Kraftwerke weltweit(mit kleinen Ausnahmen)also ein Hoch auf die Windkraft.Schön wäre ein kleiner Park (Wind) oberhalb der Hohlstrasse…tolle Wiesen…optimales Gelände.Das wäre doch toll.Sollte mal geprüft werden.Hoffentlich schließt man die Dreckschleuder schon früher und baut fleißig die tollen Windparks auf.Na und … halt hinterm Haus..ist doch besser wie ein schmutziges Kraftwerk.MfG A.G

  2. : Ich kann auf Ihren Seiten nur ein Argument erkennen:
    „Erneuebare ja, aber nicht vor meiner Haustür!!!“
    Wenn das wirklich euer einziges Argument ist, solltet Ihr euer scheinbar üpig vorhandenes Budget soziale Einrichtungen zur Verfügung stellen oder besser hilfbedürftigen Kindern zukommen lassen…
    Kann es sein, dass es sich bei den Bildern aus dem Nutzwald um normale Abholzarbeiten handelt? Schließlich handelt sich nicht um einen jahrhunderte alten Urwald. Die Fichten -Monokulturen wurden als Nutzwald erst im letzten jahrhundert in Reih und Glied von Menschenhand gepfanzt, einzig als wirtschaftsgut. Es handelt sich nicht um ein wirklich heimisches Gehölz. Die Wege werden schon allein aus Brandschutzgründen regelmäßig auf fünf Meter breite zurück geschnitten. Zur Errinnerung, auch der See ist keine jahrtausend altes Vulkanmaar, die Mauer wurde erst nach dem Krieg erbaut. Die Natur hat sich bis heute nur das was möglich war zurück erobert.

    Wenn Menschen aus der Region für die Stellflächen eine Pacht erhalten ist mir das allemal lieber als wenn irgendwelche Aktionäre oder Manager in Essen Ihren Profit aus unserem Strompreis abschöpfen. Vielleicht möchten Sie sich ja auch mit Anwohnern aus Pier über die Entschädigung Ihrer Kulturgüter unterhalten? Was ist der vom Großvater gepfantzte und als Kind bespielte Baum im Garten wert???

    Bitte erklären Sie mir eins:
    Woher soll der Strom den wir und unsere Kinder zukünftig brauchen kommen? Ausser der Partei mit Mangenta sind wir uns wohl alle einig, dass das Atomzeitalter (bald) vorrüber ist. Weisweiler wird maximal noch ca. zehn bis fünfzehn Jahre jährlich 500Tonnen Quecksilber direkt über unsere Köpfe hinweg blasen… Ursprünglich gab es Pläne für das Abbaugebiet Inden III soll das nach Ihrer Meinung etwa umgesetzt werden?
    Zwischenfrage an das „Gesundheitsteam“ können Sie ungefähr bestimmen, in welcher Reichweite um das Kraftwerk Weisweiler der Quecksilber Niederschlag erfolgt? Und warum in unserer Gegend keine Quecksilberspeichernden Pflanzen angebaut werden dürfen?
    Woher soll der Strom nun kommen? Sollen sich z.B. die Stadtwerke Düren an einem Windpark in Brandburg beteiligen? Erklären Sie den Anwohner dort „nicht vor meiner Haustüre“???
    Wollen Sie Desertec oder Offshore Windparks als Lösung? Dann erklären Sie den Anwohnern an den notwendigen Stromtrassen „nicht vor meiner Haustür“???

    Ja, Windräder haben einen Nachteil. Sie sind in der Landschaft sichtbar. Ob „Schön“ oder „Verschandelung“ lässt sich nicht Objektiv bestimmen, es bleibt eine persönliche Meinung. Da keine der derzeit bekannte Energieformen ohne Nachteile ist, müssen Sie sich für die Nachteile einer Energieform entscheiden. Für welche Nachteile entscheiden Sie sich???

    Meiner Meinung nach brauchen wir keine WUT-Bürger, wir brauchen MUT-Bürger. Wenn Ihr mitmacht, können wir MUT-Bürger die zweifelsfrei notwendige Energiewende von Bürgern für Bürgern gestalten. Energie dort erzeugen wo sie benötigt wird, spart Stromtrassen. Die Energiekomzern Klagen gegen die Abschaltung der Atomkraftwerke und ziehen sich gleichzeitig aus der Verantwortung für die zukünftig Lagerung. Sie welzen die Kosten weg von Ihren Aktionären hin zu uns Bürgern und Steuerzahlern. Weder in Tihange noch in Jülich werden wir jemals die wirklichen Gefahren und Umweltschäden erfahren. Damit es so nicht weitergeht! Denkt nach!!!

    MfG
    G. Schmitz

    1. Lieber Herr Schmitz!

      warum denn gleich so agressiv?
      Dass Sie sich noch nicht so intensiv mit der Windenergie und vor allem der Windenergie im Wald beschäftigt haben, merkt man ja.
      Warum gibt es in Deutschland kein Konzept für erneuerbare Energien, sondern nur Subventionen und Aktionismus? Warum lacht das Ausland über unseren Aktionismus? Warum zahlen wir den Niederländern Geld, damit sie unsere Überproduktion in ihr Netz einspeisen. Warum ist der CO2-Ausstoß in Deutschland in den letzten Jahren gestiegen?
      Warum müssen Windräder subventioniert werden?
      Gehen Sei diesen Fragen einmal selbst nach und Sie werden feststellen, dass die Energiewende in Deutschland in die völlig falsche Richtung läuft. Übrigens ist die RWE über die EWV und Green der Haupttreiber dieses Windparks, weil man noch rasch Subventionen abgreifen will, bevor es keine mehr gibt.
      Sie sehen hoffentlich, dass es nicht nur um „nicht vor meiner Haustür“ geht. Ich gebe aber gerne zu, dass ich selbst mich erst mit dem Thema ausführlich beschäftigt habe, seit es vor meiner Haustür geplant ist. Vorher habe ich auch nur das geglaubt, was die Politiker uns erzählen.
      Selber informieren und denken!

      Viele Grüße

      Ulrich Prinz

      1. Ja …..Subventionen abgreifen. Das haben Sie doch auch bis zum geht nicht mehr ausgenutzt(Photovoltaik auf dem Dach)
        Bezahlt (subvestionen)haben es die kleinen Menschen, die nicht das nötige *Kleingeld *haben sich sowas aufs Dach zimmern zu lassen.

    2. Guten Tag Herr Schmitz,

      ich möchte Ihren Beitrag nur kurz kommentieren.

      „Nicht vor meiner Haustüre“ diese im Grunde nichts sagende Aussage hört man immer von denen, die sich mit dem Thema eben nicht hinreichend beschäftigt haben. Würde Sie 207m hohe Windräder vor Ihrem Eigentum sprich Ihrer Haustüre ohne Hinterfragen haben wollen? Klar, wenn Ihnen der Acker gehören würde, vielleicht. Würden Sie so einfach Ihre und die Gesundheit Ihrer Lieben gefährden? Kennen Sie den Unterschiede zwischen den Windrädern, die vor 10 Jahren gebaut wurden und der heutigen Generation? Was verstehen Sie unter Arten- und Landschaftsschutz – sind Sie ernsthaft der Meinung, die Windräder dürfen überall hin? Wollen Sie ausschliessen, dass es hier eben doch nur um Kasse machen geht, zu Gunsten Weniger und zu Lasten Vieler Stromkunden und Steuerzahler? Geht bei Ihnen das Licht aus, wenn mal kein Wind oder zuwenig weht? Was geschieht mit Überkapazität, dieses Thema ist bei der Windkraft eben noch nicht gelöst – oder wo und wie wird die Energie gespeichert? Ich finde es nicht richtig, den Menschen Vorhaltungen „Nicht vor meiner Haustüre“ zu machen, jeder Betroffene hat das Recht sich gegen mögliche negative Auswirkungen zu wehren.
      Ich lebe bereits lange mit Windrädern vor meiner Haustüre, diese haben bei mir den gebührenden Abstand von 2000m und stehen nicht im Naturpark. Wenn man will, findet man Flächen, um einen sinnvollen Windkraftanteil zur Energiewende zu gewährleisten. Leider geht es im Laufenburger Wald nicht mit Sinn und Verstand zu, dort geht es ausschließlich ums Geschäft!

      Schreiben Sie doch mal an die Landesregierung, die hat ein solches Desaster erst ermöglicht – schreiben Sie aber bitte an diejenigen, die nicht durch die Lobby beeinflusst sind.
      Ich habe an Frau Kraft geschrieben, bis heute ohne Antwort.

      Ich kann den Menschen der BI Schevenhütte und allen in BIs organisierten meine Hochachtung aussprechen, Sie haben damit ein Ehrenamt!

      Der Politik in Stolberg sowie dem Bürgermeister Dr. Grüttemeier hingegen nur tiefes Bedauern, über soviel Arroganz und Ignoranz gegenüber den Menschen und der Schöpfung.

      Viele Grüße, Wolfgang Fourné

    3. Ich habe jahrelang als Ingenieur in der Windbranche gearbeitet und die online Daten vieler Tausend Anlagen und Parks studiert. Sehen Sie sich bitte die Produktionsdaten inkl. der Volllaststunden und Flauteperioden sowie der Phasen niedriger Produktion an. Dann vergleichen Sie die Produktionskosten für Bau und Betrieb eines modernen Kohlekraftwerkes und eines Offshore Windparks. Sie werden feststellen, dass ein Kohlekraftwerk kontinuierlich ein Mehrfaches der Leistung samt termischer Energie, je nach Ausrichtung, erzeugt, was Windparks mit identischer Nennleistung faktisch über das Jahr verteilt nach dem Zufallsprinzip der Windgeschwindigkeit erzeugen. Stromspeicher im Grossmaßstab fehlen und eine Konvertierung in Wasserstoff wären momentan mit Kosten verbunden, die der Normalbürger nicht zahlen könnte. Übrig bleibt, Kohlekraftwerke als Regelenergie für die Ausfallzeiten der Windparks einzusetzen. Kohlekraftwerke sind für diesen Zweck jedoch sehr ungeeignet, so dass moderne Erdgas betriebene Kraftwerke gebaut wurden, teilweise aber aufgrund der hohen Erdgaspreise gar nicht erst in Betrieb genommen wurden. Aktuell kostet diese Energiewende den Verbrauchern ca. 30 Mrd. Euro pro Jahr, ohne wesentliche Vorteile zu bringen. Deutschland ist keine Insel. China, Indien und Russland bauen sowohl neue Kohle- als auch Kernkraftwerke. Das nukleare Zeitalter beginnt mit Thorium Kernreaktoren (MSR – molten salt reactors) erst, denn Fusionsreaktoren sind in den kommenden 50 Jahren nicht zu erwarten. Alleine in China geht jede 3te Woche ein neues Kohlekraftwerk ans Netz. Die Ausbaupläne für eine günstige Energieversorgung können Sie für Indien und China gerne selbst mal nachlesen. Deutschland ist in diesem Vergleich völlig unbedeutend, denn hier wird im Vergleich zur USA bereits weitaus weniger Energie pro Kopf verbraucht.

  3. Hallo Zusammen,
    nach der gestrigen Zusammenkunft ist in mir die Frage aufgekommen: „Wie kommen die Windräder in den Wald?“ Die Einzelteile müssen ja in den Wald transportiert werden, und so ein Rotorenblatt ist ja ziemlich groß, bzw. lang. Durch Schevenhütte? Von Gürzenich aus? Oder bauen sie eine breite Trasse durch den Wald und fällen unsinnigerweise noch mehr Wald. Ist ja dann nur „Kollateralschaden“, aber das wird verschwiegen. Wahrscheinlich wird jetzt schon kräftig Waldfläche zum Fällen freigegeben, dann hat man später nicht mehr so viel Arbeit . Kann das keiner stoppen?
    Freundliche Grüße
    Cornelia

  4. Da wir auch noch Strom benötigen, wenn das RWE Kraftwerk endgültig abgeschaltet ist, sollte jede Stadt versuchen die Energie die sie verbraucht auch selbst zu produzieren. Es kann nicht sein, das wir weiter eine zentralistische Stromproduktion befürworten, die das Umweltelend nur verschiebt. Jahrzehntelang haben andere Belastungen (Rodung Hamacher Forst – bis hin zum Verlust der Heimat durch abbaggern ganzer Ortschaften) getragen. Was sind dagegen ein paar Windräder im Wald, die nach der Bauphase kaum Flächen im Wald verbrauchen? Die Einstellung: Finden wir gut, aber nur woanders ist nicht im Sinne einer gemeinschaftlich lebenden Gesellschaft.

    1. „Was sind dagegen ein paar Windräder im Wald, die nach der Bauphase kaum Flächen im Wald verbrauchen?“
      –> Damit spielen Sie das Thema aber erheblich runter.

      Die Vernichtung des Lebensraums im Wald, sowie die Gefährdung der Gesundheit der Anwohner ist allerdings auch nicht im Sinne einer gemeinschaftlich lebenden Gesellschaft.

      Oder man opfert einfach einige Menschen, damit andere ein gutes grünes Gewissen haben können. Die toten Tiere waren es dann schließlich auch wert und sollten das gute grüne Gewissen dann aber besser nicht beeinflussen.

      Wenn keine geeigneten Flächen für Windkraft in einer Gemeinde existieren, geht es einfach nicht.

    2. Hallo Jörg,

      ich wäre vollkommen auf deiner Seite, wenn die Windräder auch nur im Geringsten dazu beitragen würden eine Energiewende einzuleiten. Fakt ist aber Windräder werden dazu niemals in der Lage sein. Eine kleine Fläche im Wald ist auch eher relativ wenn man die benötigte Menge im Auge behält. Folgenden Link kann ich empfehlen: https://www.tagesschau.de/ausland/strahlung128.html

      Zusammenfassung: Um 1 AKW zu ersetzen sind 4400 Windräder nötig. Korrekt aufgestellt wäre dass eine Fläche von 322 Quadratkilometern. Dies entspricht der Fläche vom Bundesland Bremen. Wir haben 17 AKWs in Deutschland und der Atomstrom deckt aktuell ca. 40% des Bedarfs ab. Den Rest übernehmen die Fossilen Kraftwerke. Wir benötigen eine Fläche von 5474 Quadratkilometern um die 17 AKWs zu ersetzen. Um die Verbrennungskraftwerke und die AKWs zu ersetzen benötigen wir 8758 Quadratkilometer. Des Weiteren müssen wir unser Wetter planbarer machen, da der Wind nun immer dann blasen muss, wenn wir Strom verbrauchen, darauf basieren diese Zahlen nämlich.

      Für mich geht jetzt schon der Sinn solcher Anlagen verloren.
      Wer noch überzeugt von Windkraft ist dem kann ich noch folgenden Link empfehlen (bitte bedenken dass die angegebenen Zahlen nachverfolgbare Fakten sind):
      http://www.vernunftkraft.de/dreisatz/

      Wichtige Erkenntnis aus dieser Rechnung in die Wirkungsgrade und Wind mit einberechnet werden:

      „Wir kommen also zu dem überraschenden Schluss, dass wir die gesamte Fläche Deutschlands von Flensburg bis nach Berchtesgaden, von Aachen bis nach Görlitz im Abstand von durchschnittlich 7,3 km mit Windparks zubauen müssen, um ein Viertel der Stromversorgung Deutschlands mit Windkraftanlagen sicherzustellen.“

      „2 Turbodiesel Motoren mit 2.0 Litern Hubraum würden ein Windrad ersetzen.“

      Fazit: Windräder sind dazu da, die Bevölkerung davon abzulenken, dass die Bundesregierung aktuell keine Idee hat wie AKWs oder Fossile Kraftwerke ersetzt werden können. Dies funktioniert in deinem Fall anscheinend ganz gut.

      Gruß
      Michael Jäger

    3. Lieber Jörg,

      leider wird es nicht die Windkraft sein, die dieses Problem löst. Der Wind hat den entscheidenden Nachteil, dass er nicht immer gleich stark weht, und manchmal sogar ganz abflaut und somit die Ausbeute an Windenergie stark schwankt. Bis heute gibt es keine Energiespeicher, die ausreichend groß wären, eine Stadt wie Stolberg in Flautezeiten mit Strom zu versorgen. Eine Grund- oder gar Eigenversorgung Stolbergs ist utopisch und vollkommen unrealistisch und kann mit Windenergie niemals funktionieren. Es ist immer ein sogenannter Backup notwendig, der aus eben diesen Kohlekraftwerken besteht, die Du so gerne los wärst. Nachteil dabei: die im Stop & Go betriebenen Backup-Kraftwerke arbeiten ineffizienter und wesentlich dreckiger, als im Dauerbetrieb (ähnlich wie ein Auto im Stadtverkehr).
      Schaltet man also ein RWE ab, wird woanders ein neues gebaut (inklusive Abbaggern ganzer Ortschaften und Zerstörung weiterer Wälder), um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Trotz Windkraft! (Alternative: Atomstrom aus dem Ausland!)

      Hinzu kommt, dass man diesen Windpark in ein Landschaftsschutzgebiet und mitten in einen Naturpark bauen möchte, der zu NRW´s größter zusammenhängender Waldfläche gehört, und gerade im Bereich um den Wehebachstausee, zahlreiche bedrohte Tierarten beheimatet. Diese würden vertrieben oder im schlimmsten Falle ausgerottet.
      Windkraft gehört generell nicht in den Wald, sondern auf Flächen, die aufgrund ihrer Lage an Autobahnen oder in Industriezonen bereits soweit belastet sind, dass der Windpark zu keiner höheren Belastung führt.

      Es gibt auch im Stadtgebiet Stolbergs Zonen wo wesentlich weniger intakte Natur zerstört würde, und wo seltene bedrohte Arten weder vorkommen noch nisten und somit auch nicht vertrieben und getötet werden können.
      Allerdings gibt es in diesen Bereichen eine Art signifikant häufiger, als im kleinen beschaulichen Schevenhütte. Nämlich potentielle Wähler für Stolbergs Stadtrat!
      Was mit den Menschen passiert, die in den benachbarten Gemeinden die Parlamente in anderen Rathäusern wählen sollen, interessiert die Stolberger Politik allerdings nicht! Ist das etwa im Sinne einer gemeinschaftlich lebenden Gesellschaft? Endet diese etwa an der Stadtgrenze?

  5. Steht genau fest, wo den gegenefalls die Windräder genau hin sollen?
    Wenn ja, wem gehört das dortige Land?

    1. Hallo zusammen,

      es gibt sie, Menschnen die nicht in Schevenhütte wohnen und trotzdem gegen einen Windpark dort sind.

      Aber Sie haben doch gesehen, „wieviele“ interessierte Bürger in der Ratssitzung waren, traurig aber wahr.
      Viel Erfolg für euren Kampf, meine Stimme /Unterschrift habt Ihr.
      Beste Grüße
      Walter

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