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Gegenwind in Schevenhütte
Newsletter 11 – 13. November 2015

                

Guten Tag liebe Unterstützer und Interessierte,

nach den jüngsten Presseberichten über den vermeintlichen Ausstieg der Green GmbH aus dem Windparkprojekt Laufenburger Wald herrscht etwas Verunsicherung.

Die Green GmbH verzichtet lediglich darauf, wegen des ruhenden Verfahrens zur Änderung des Flächennutzungsplanes, gegen die Stadt Stolberg juristisch vorzugehen. Der andere Investor, die WSW Energiesysteme GmbH, will dies jedoch prüfen.

Die bestehenden Verträge zwischen diesen beiden Firmen und die sicherlich vorhandenen Vorverträge mit dem Waldbesitzer bestehen also weiterhin. Die Green GmbH steht bereit, das Projekt sofort voranzutreiben, sollte die Stadt Stolberg das Verfahren weiterführen.

Aufgrund der klaren und eindeutigen Position der CDU-Mehrheit im Stolberger Stadtrat, die sich einstimmig gegen Windanlagen im Wald ausgesprochen hat, ist die Wahrscheinlichkeit für die Realisierung stark gesunken. Ganz vorbei ist die Gefahr aber noch nicht.

Wir bleiben daher weiterhin wachsam!

Obwohl die CDU ihre Ablehnung mit zahlreichen Argumenten begründen kann, wird ihr von der SPD und leider auch von der Presse Populismus vorgeworfen. Wer Argumenten jedoch lediglich mit Polemik begegnen kann, dem fehlen diese meist für die eigene Position.

Man könnte der SPD im Gegenzug Sturheit und Unbelehrbarkeit vorwerfen, aber das wäre dann auch wieder polemisch. Wir haben die besseren Argumente, aber nicht jeder will sie hören. Verordnete Ziele einer Landesregierung sind scheinbar wichtiger als die Bürger vor Ort.

Es ist auch wesentlich einfacher, kritische Bürger gleich als Windkraftgegner und Befürworter von Kernkraft und Kohle zu diffamieren, als sich selbst in die äußerst komplexen Sachverhalte der Windkraft im Wald einzuarbeiten.

Scheinbar fürchten besonders die Politiker und Journalisten, die uns das St.Florians-Prinzip vorwerfen, unsere Kompetenz und unsere Argumente. Bisher haben sie sich jedenfalls noch nicht nach Schevenhütte getraut, um mit uns, statt über uns zu reden.

Im Rahmen des CDU-Bürgerdialogs, der gestern in Schevenhütte stattfand, haben wir erstmals unseren Imagefilm öffentlich präsentiert. Bisher kannten ihn nur die Ratsfraktionen von CDU. SPD und FDP. Die anderen Fraktionen wollten ihn nicht sehen.

Der Film steht ab sofort auf unserer Internetseite zur Verfügung.

Wir danken der „eitelsonnenschein“ Filmproduktion ganz herzlich für die Realisierung und Unterstützung dieses Projekts.

Noch in diesem Jahr werden wir zu einer weiteren Versammlung einladen. Es müssen bis zum Jahresende noch ein paar Entscheidungen von der BI getroffen werden.

Gut Gegenwind

Lars Krüger & Uli Prinz

 

 

 
     
 
   
 
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Gegenwind in Schevenhütte
Newsletter 10 – 25. August 2015

                

Guten Tag liebe Unterstützer und Interessierte,

seit unserem letzten Rundbrief haben sich neue Fakten ergeben: 

·         Die bisherige Planung der Verwaltung muss aufgrund der Wasserschutzzone überarbeitet werden.
·         Die Fa. Green mbH hat mögliche Standorte neu geplant.
·         Es gibt einen neuen Entwurf zum Landesentwicklungsplan.
·         Ein Teil der Waldbesitzer ist inzwischen gegen das Projekt.
·         Es liegen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Auswirkungen von WKA auf Mensch und Natur vor (Neufassung der Empfehlungen der Vogelschutzwarten der Länder, neue Studien zur Auswirkung von Infraschall).
·         Auch überregional wächst der Widerstand gegen Windkraftanlagen im Wald deutlich.
·         Die BI „Gegenwind“ erfährt zunehmende Unterstützung von politischer Seite.

 Die Bürgerinitiative „Gegenwind in Schevenhütte“ wird daher die Ratsfraktionen in einer ca. 15-minütigen Präsentation über den aktuellen Sachstand informieren.

Wir haben einen kurzen Film über das betroffene Gebiet erstellt und unsere Argumente in einer Präsentation zusammenfasst.

Gestern (24.8.) waren wir bereits bei der FDP und der CDU. Bei der SPD dürfen wir am 14.9. präsentieren. Die übrigen Fraktionen und Gruppierungen haben uns noch nicht geantwortet.

Die CDU hat während der Sommerpause die aktuelle Faktenlage neu bewertet und will keine weiteren Konzentrationszonen in der Stadt Stolberg ausweisen.

Die SPD will das FNP-Verfahren hingegen weiterführen.

Beide Fraktionen haben ausführliche Stellungnahmen in der Presse für diese Woche angekündigt.

Heute werden wir in der Fragestunde der Ratssitzung weitere Fragen an die Verwaltung richten.

Wir bleiben wachsam, sind wieder aktiv und werden Anfang September zu einer Versammlung der BI Gegenwind einladen.

 

Gut Gegenwind!

Lars Krüger & Uli Prinz 

 
     
 
   
 
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Gegenwind in Schevenhütte
Newsletter 9 – 25. Juni 2015

                

Guten Tag liebe Unterstützer und Interessierte,

Anfang März 2015 stellte sich heraus, dass der Plan zur Errichtung von fünf Windrädern im Laufenburger Wald aufgrund der Wasserschutzzone der Wehebachtalsperre nicht genehmigungsfähig ist. Die Stadt Stolberg hat daraufhin die geplante Bürgeranhörung zum Flächennutzungsplan abgesagt und das Verfahren zur Aufstellung des Flächennutzungsplanes zunächst ruhen lassen.

Damals kündigte die planende Projektgesellschaft „Green GmbH“  (Gesellschafter sind u.a. die Stadt Stolberg und die EWV GmbH) bereits an, nach neuen Standorten im Schevenhütter Wald zu suchen.

Wie heute (25.6.15) in einem Termin bei der Bezirksregierung bekannt wurde, plant die Green vier neue Standorte außerhalb der Wasserschutzzone. An diesem Termin nahm, auf Bestreben des Stolberger Bürgermeisters, auch der von uns beauftragte Rechtsanwalt teil.

Wir werden die Ergebnisse des Gespräches nun auswerten, das weitere Vorgehen der Verwaltung der Stadt Stolberg erkunden und dann unsere nächsten Schritte und Aktionen planen.

Gut Gegenwind!

Lars Krüger & Uli Prinz 

 
     
 
   
 
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Gegenwind in Schevenhütte
Newsletter 8 – 7. März 2015

                

Guten Tag liebe Unterstützer und Interessierte,

auch unsere dritte Versammlung war mit über hundert Teilnehmern wieder gut besucht. Unser Rechtsbeistand, Herr Marotzke, stellte sich vor.

Wir konnten eine erste Zwischenbilanz ziehen. Unser aller Einsatz hat sich gelohnt. Aufgrund der nicht genehmigungsfähigen Planung in der Wasserschutzzone II der Wehbachtalsperre, ist das Projekt Windpark im Laufenburger Wald auf unbestimmte Zeit gestoppt, wenn nicht sogar ganz vorbei. Auch aus der Stolberger Politik haben wir inzwischen Rückmeldungen, die auf ein Umdenken hindeuten. Der deutliche Gegenwind hat dazu geführt, dass die Ratsvertreter den Willen der Schevenhütter nicht ignorieren können. Wir werden allerdings wachsam bleiben und die Planung der Green GmbH sowie das Verfahren zur Ausweisung von Konzentrationsflächen weiter kritisch verfolgen.

Die BI „Gegenwind in Schevenhütte“ wird nun andere Bürgerinitiativen in der Region gegen Windkraft im Wald unterstützen. Wie auf der letzten Versammlung beschlossen, haben wir uns inzwischen dem NRW Bündnis „Vernunftwende“ angeschlossen:

www.vernunftwende.de

Dem Bürgermeister haben wir unsere Zusammenarbeit im Rahmen des Projektes „Render“ angeboten um die Energiewende in Stolberg ohne Windkraft im Wald mitzugestalten. Er hat dies auch direkt angenommen. Die Stadt Stolberg stellt voraussichtlich ab Mai eine(en) Klimaschutzmanager(in) ein,

Eine der Aufgaben wird es sein, die Möglichkeiten des „Render“-Programms für Stolberg auszuloten.

Gerne komme ich gemeinsam mit der/dem neuen Kollegin/en im Mai auf Sie wegen eines gemeinsamen Termins zu. “ so der Bürgermeister in seiner Antwort.

Die letzte Versammlung hat außerdem beschlossen, dass wir gemeinsam mit dem ganzen Dorf und den Unterstützern aus Heistern und Hürtgenwald ein Fest feiern wollen. Genaueres wird die Gruppe Öffentlichkeitsarbeit planen.

Herr Norbert Franzen vom Arbeitskreis Naturschutz e.V. hat uns eine 17-seitige Zusammenfassung seiner Aufzeichnungen und Beobachtungen seit 2007 im Laufenburger Wald zur Verfügung gestellt. Mit dieser Arbeit werden viele Aussagen des Artenschutzgutachtens ergänzt und teilweise auch widerlegt. Da diese Arbeit im weiteren Verfahren von unschätzbarem Wert gewesen wäre, hat die Versammlung beschlossen, überschüssige Gelder nicht nur den Fördervereinen von Kirche, Kindergarten und Pfadfindern zu spenden, sondern den Arbeitskreis Naturschutz e.V. ebenfalls einzubeziehen. Wir werden das Geld jedoch erst zum Jahresende verteilen, da wir den weiteren Fortgang des Verfahrens noch abwarten wollen.

Zu unserer Zwischenbilanz gehört auch etwas Statistik. Von den inzwischen mehr als 1.200 Unterschriften stammen 416 aus Schevenhütte. Bei 606 wahlberechtigen Einwohnern ergibt das einen Anteil von 69%. Diese Zahl spricht wohl für sich und sollte manche Diskussionen beenden.

Die übrigen Unterschriften verteilen sich wie folgt:

Gressenich: 183
übrige Stadt Stolberg: 136
Kreis Düren: 241
Stadt Eschweiler: 83
Stadt Aachen: 29

Sonstige: 112

Unter Sonstige sind auch Wanderer und Erholungssuchende aus Wuppertal und Iserlohn, die unsere wunderschöne Landschaft regelmäßig genießen. Insgesamt stammen die Unterstützer aus 73 Gemeinden. Dies unterstreicht noch einmal, dass es nicht nur um das St. Florians Prinzip geht!

Dieser Newsletter wird von nun an nur noch bei Bedarf erscheinen!

Gut Gegenwind und vielen Dank für den Rückenwind!

Lars Krüger & Uli Prinz

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Gegenwind in Schevenhütte
Sondernewsletter 2. März 2015

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Die Bürgeranhörung ist abgesagt worden!

Der Plan, 5 Windräder im Laufenburger Wald zu bauen ist nicht genehmigungsfähig! Aber wir bleiben wachsam!  Unsere Versammlung am 4.3. 15 um 19 Uhr im Casino findet statt!

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Gegenwind in Schevenhütte
Newsletter 7 – 28. Februar 2015

 

Guten Tag liebe Unterstützer und Interessierte,

wie im letzten Newsletter bereits angekündigt, begann die Woche mit einer überraschenden Information von Gegenwind über die Wasserschutzzone unserer Wehebachtalsperre. Bis heute herrscht aus der Sicht unseres Bürgermeisters keine Klarheit in dieser Frage, obwohl die Antworten und Aussagen der Bezirksregierung aus unserer Sicht eindeutig sind. So eindeutig, dass die Gemeinde Hürtgenwald die Wasserschutzzone II zur Tabuzone in ihrem Flächennutzungsplan erklärt hat.

Aber in Stolberg gelten ja andere „Maßstäbe“, wie man im Fall Narzissenweg sehen kann (Falschberechnung von Anliegergebühren wg. Anwendung eines falschen Maßstabs bei der Flächenberechnung). Vielleicht sollten wir auch noch einmal alle Abstände im vorliegenden Flächennutzungsplan nachmessen – wer weiß?

Die vielen Helfer, die am vergangenen Wochenende im Laufenburger Wald und in den Ortsteilen Gressenich, Mausbach, Werth, sowie den Nachbargemeinden Heistern, Langerwehe, Gürzenich, Hürtgenwald unterwegs waren, haben zu einem neuen Tagesrekord von über 300 Besuchen auf unserer Internetseite geführt. Wir haben festgestellt, dass noch sehr viel mehr Bürger empört sind, als wir geahnt haben. Auch viele Erholungssuchende wollen uns unterstützen. Da wir nicht überall und jederzeit mit unseren Unterschriftlisten präsent sein können, haben wir uns entschlossen, eine Online-Petition einzurichten:

http://gegenwind.windpark-laufenburg.de/?page_id=103

Diese Woche haben alle Ratsmitglieder unseren Faktencheck persönlich per Post an ihre Privatadresse erhalten:

Das vollständige Dokument haben wir auf der Internetseite veröffentlicht:

http://gegenwind.windpark-laufenburg.de/?page_id=433

Montagabend hatte uns der HBV zu einer Sitzung des geschäftsführenden Vorstands eingeladen. Wir haben den HBV ausführlich über unsere Arbeit und den Stand der Dinge informiert und denTermin für die Mitgliederversammlung festgelegt. Einer Entscheidung der Mitglieder über Art und Umfang der Unterstützung unserer Initiative wollten wir allerdings nicht vorgreifen.

Am Dienstag haben Lars und ich die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Stolberg besucht. Dort ging es u.a. um die Stromtrasse für den Windpark Himmelsleiter, die teilweise über Stolberger Gebiet führen soll. In der Einwohnerfragestunde haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass man diesen Windpark im Wald von Seiten der Stadt Stolberg nicht unterstützen sollte, leider ohne Erfolg. Wir haben die Gelegenheit genutzt und die Fraktionen auf einen Termin angesprochen. Inzwischen haben wir Termine mit der SPD-Fraktion und der Fraktion Die Linke vereinbart.

Erkundigt haben wir uns auch nach dem Zweck des Stromkabels, dass Ende 2014 zwischen Gressenich und Schevenhütte verlegt wurde.

Am Mittwoch trafen sich die Kompetenzteams, um die Versammlung am 4.3. und die Bürgeranhörung vorzubereiten. Die Ergebnisse werden auf der nächsten Versammlung vorgestellt.

Am Donnerstag sollte eigentlich Windstille herrschen, aber dann sorgte die Antwort von Bündnis 90 / Die Grünen für einen Shitstorm:

http://gegenwind.windpark-laufenburg.de/?page_id=142

Den Grünen ist von bedrohten Tierarten im betroffenen Gebiet nichts bekannt, was uns veranlasst hat, den Artenschutz für Politiker aufzuheben und ausnahmsweise auch nicht sachliche Kommentare zuzulassen.

Inzwischen hat Gegenwind auch einen eigenen Schaukasten auf der Nideggener Strasse in der Nähe der Bushaltestelle (Eymael). Beiträge, die in den Schaukasten sollen, können bei Eymael in den Briefkasten geworfen werden.

Am Freitag besuchten wir die Autaktveranstaltung „Regionaler Dialog Energiewende – Ernergieregion Aachen 2030“, auf der auch Minister Remmel NRW zum Thema sprach. Dort trafen wir auch auf den Bürgermeister und die Green GmbH sowie die BI aus Hürtgenwald. Informationen über das Projekt findet man hier:

http://www.regionaler-dialog-aachen.de/

Es geht darum, wie die Energiewende im Einklang mit allen Interessen und Beteiligten realisiert werden kann. Ein sinnvolles Projekt, wenn man es vor dem Windenergieerlass und der Neufassung des EEG gestartet hätte.

Die Woche endete mit unserem Termin beim Landtagsabgeordneten Stefan Kämmerling SPD. In einem sehr fachlichen Gespräch haben wir intensiv über Windenergie im Wald und die Energiewende diskutiert. Unsere Vorschläge zu Standorten in Tagebaubereichen und andere Anregungen zum Landesentwicklungsplan hat er aufgegriffen und will sie prüfen. Zu unserer Situation hat er uns seine Einschätzung mitgegeben, dass die Stolberger SPD-Fraktion gegenüber unseren Argumenten aufgeschlossen sein wird. Der Termin mit der Stolberger SPD-Fraktion wird am Montag stattfinden.

Auch diesen Newsletter können wir wieder mit der Aussicht auf einen spannenden Wochenanfang beenden.

Wir sehen uns am Mittwoch!

Gut Gegenwind

Lars Krüger & Uli Prinz

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Gegenwind in Schevenhütte
Newsletter 6 – 21. Februar 2015

 

Fleißige Helfer haben das Schild am Steinbruch neu gestaltet:

Ankündigung:

Die nächste Versammlung der Bürgerinitiative findet am 4. März um 19 Uhr in der Gaststätte Casino statt.

Auf dieser Versammlung wird sich Herr RA Marotzke persönlich den Mitgliedern der Bürgerinitiative Gegenwind vorstellen. Wir werden außerdem über die Bürgeranhörung am 10. März und die Einsprüche reden.

Für alle Bürger bieten wir einen Bus zur Bürgeranhörung am 10. März an. Die Abfahrt ist um 17 Uhr an der Arnoldusklause. Um Voranmeldung an oeffentlichkeit@windpark-laufenburg oder telefonisch unter 0160 90685204 wird gebeten.

 

Guten Tag liebe Unterstützer und Interessierte,

unsere zweite Versammlung, mit Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier und Prof. Dr. Krahé, war wieder von ca. 140 Teilnehmern besucht. Wir bedauern, dass nicht jeder einen Sitzplatz fand und die Akustik in den Nebenräumen schlecht war. Neben dem Bürgermeister hatten sich auch einige Kommunalpolitiker eingefunden, die jedoch bis auf die Ausnahme von Herrn Emonds (CDU-Fraktionsvorsitzender) anschließend nicht mit den Bürgern diskutiert haben. Die Presse hat ausführlich berichtet. Zu den inhaltlichen Aussagen von Bürgermeister Grüttemeier werden wir in einem Faktencheck auf unserer Webseite ausführlich Stellung nehmen.

Im nicht-öffentlichen Teil unserer Versammlung haben wir die Beauftragung von Rechtsanwalt Klaus Marotzke, Düren, beschlossen. Herr Marotzke hat bereits viele Bürgerinitiativen erfolgreich unterstützt, u.a. hat er den Bau des Pumpspeicherwerks „Trianel“ am Rursee verhindert (http://rettetdenrursee.de/ ).

Zur Finanzierung unserer Anwaltskosten ist ein Spendenkonto eingerichtet worden (Treuhandkonto Srowig Jäger, IBAN:DE71391629807471313011, BIC GENODED1WUR) und es wurde eine Haussammlung durchgeführt. Es wurde beschlossen, einen evtl. Überschuss auf die Fördervereine des Kindergartens, der Pfarre und der örtlichen Pfadfinder zu verteilen.

Einen randvollen Terminkalender, trotz der Karnevalstage, bescherten uns die zahlreichen Treffen mit Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern. So unterhielten wir uns zur Vorbereitung der letzten Versammlung mit Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier CDU im Rathaus in Stolberg. Ulla Schmidt MdB SPD wurde von Uli während eines Treffens bei Freunden informiert und zu einem Plausch im Bistro trafen wir Axel Wirtz MdL CDU. Während seiner Bürgersprechstunde im Stolberger Rathaus empfing uns Helmut Brandt MdB CDU, und im Anschluss ergab sich die Möglichkeit uns intensiv mit Marc Delzepich, dem Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Stolberg sowie Ortsverbandsvorsitzenden für Gressenich-Mausbach-Vicht-Werth-Schevenhütte-Zweifall zu unterhalten.

Großes Verständnis für unsere Lage zeigte der Staatssekretär Thomas Rachel MdB CDU aus Düren, als wir ihm unsere Situation schilderten und den einmaligen Blick von der Hohlstraße über den Ort und auf den Laufenburger Wald präsentierten. Anschließend nahm er sich die Zeit und schlenderte mit uns vom Rennweg aus zu den geplanten Standorten. Er sicherte uns während des Gespräches zu, unsere Situation im Auge zu behalten und uns im Rahmen seiner Möglichkeiten zu unterstützen.

Viele andere Gesprächstermine sind für die nahe Zukunft bereits festgelegt. Auch weiterhin werden wir allen politischen Lagern Terminvorschläge unterbreiten, um unser Anliegen so weit wie möglich bekannt zu machen. Jeder Politiker, der sich mit uns unterhält, wird sich auf das Treffen vorbereiten und sich über den Sachstand informieren. Nur so können wir es schaffen, vorgefertigtes Fraktionsdenken durch Argumente in Meinungen zu verwandeln, die uns helfen den Wahnsinn zu stoppen. Leider haben die Fraktionen von SPD, Grüne und Linke noch nicht auf unsere Terminanfragen reagiert.

Wie erwartet, war unser Gegenwind auch im Veilchendienstagszug vertreten. Zahlreiche Fußgruppen und der Prunkwagen der CG Schevenhütte griffen das Thema auf, die CG schmiss Kamelle aus „Windbeuteln“.

Am Rosenmontag veröffentlichte die Stadt Stolberg die bisher vorliegenden Unterlagen zur Beurteilung der Standorte für Windenergieanlagen online. Leider hat die Stadt Stolberg sämtliche Unterlagen sehr bürgerunfreundlich in einem großen Dokument mit ca. 1.300 Seiten bereitgestellt. Wir stellen die Unterlagen daher auf unserer Internetseite (Ablauf & Gutachten) als einzelne Dokumente zur Verfügung.

Viele fleißige Helfer verteilten und verteilen unsere Faltblätter und kleben Plakate.

Mit unserem Rechtsbeistand, Herrn Marotzke, haben wir die Strategie und Aktionen der nächsten Wochen abgestimmt. Schon in der nächsten Woche werden wir mit neuen, überraschenden Informationen in die Öffentlichkeit gehen.

Gut Gegenwind

Lars Krüger & Uli Prinz

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Gegenwind in Schevenhütte
Newsletter 5 – 7. Februar 2015

Guten Tag liebe Unterstützer und Interessierte,

in dieser Woche haben wir den offenen Brief an den Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier versandt. Der Brief ist auf unserer Internetseite veröffentlicht und in der Lokalpresse wurde ausführlich darüber berichtet.

In diesem Brief haben wir den Bürgermeister und alle Ratsvertreter zu unserer nächsten Veranstaltung eingeladen. Herr Dr. Grüttemeier hat daraufhin seine Teilnahme zugesagt.

Die Kompetenzteams haben ihre Ergebnisse zusammengetragen. Wir haben unsere Argumente sortiert und festgelegt, welche Themen wir in unserer Informationsveranstaltung präsentieren wollen. 

Die Infoveranstaltung findet am 11. Februar um 19 Uhr in der Gaststätte Casino statt.

Wir konnten Herrn Prof. Dr.-Ing. Krahé von der Uni Wuppertal für einen Vortrag zum Thema „Gefährdung der Gesundheit durch Windkraftwerkegewinnen. Er ist Mitautor der „Machbarkeitsstudie zu Wirkungen von Infraschall“, die im Auftrag des Bundesumweltamtes erstellt wurde.

Wir haben ein Faltblatt in Druck gegeben, dass ab der nächsten Woche verteilt und ausgelegt wird.

Mit der Projektgesellschaft GREEN GmbH haben wir einen Rundgang in und um Schevenhütte gemacht, um auf die von uns erwarteten Probleme im Bereich Schall und Landschaftsbild aufmerksam zu machen. Bei dieser Gelegenheit haben wir noch einmal klargestellt, dass wir nicht grundsätzlich gegen Windkraftprojekte sind, sondern den geplanten Standort für absolut ungeeignet halten.

Inzwischen gibt es auch zahlreiche Kontakte zu anderen Bürgerinitiativen in der Region, die sich ebenfalls gegen Windkraft im Wald engagieren und die uns mit ihren Erfahrungen unterstützen. Gemeinsam sind wir uns einig, dass die einzelnen Initiativen sich stärker vernetzen müssen, damit nicht nur einzelne „Grüppchen“, sondern weite Teile der Bevölkerung für das Thema Windkraft im Wald sensibilisiert werden. Im übernächsten Jahr findet die Landtagswahl in NRW statt und die Landesregierung hat die Windkraft im Wald erst möglich gemacht.

Der nächste Newsletter wird nach Karneval erscheinen, unser Thema aber sicher im Schevenhütter Karnevalszug am Veilchendienstag auftauchen.

 

Gut Gegenwind

Lars Krüger & Uli Prinz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gegenwind in Schevenhütte
Newsletter 4 – 30.01.2015
Guten Tag liebe Unterstützer und Interessierte,unsere Kompetenzteams haben in der letzten Woche intensiv gearbeitet. Viele Kontakte wurden hergestellt, viele Gespräche geführt und sehr viel gelesen und recherchiert. Die Beschäftigung mit dem Thema Windenergie im Wald, dem bisherigen Verfahren zur Aufstellung des Flächennutzungsplanes und die vorliegenden Informationen aus den verschiedenen Gutachten erfordert viel Zeit, die wir alle in unserer Freizeit aufbringen müssen. Aber wir wollen sachlich und kompetent unsere Position erarbeiten und unsere Einwände mit Fakten untermauern. In der kommenden Woche werden die Kompetenzteams ihre Ergebnisse zusammentragen.Diese Ergebnisse werden wir am 11. Februar um 19 Uhr in der Gaststätte Casino der gesamten Bürgerinitiative präsentieren.In der Zwischenzeit wurden Wurfzettel an alle Haushalte in Schevenhütte verteilt, um auch diejenigen auf die Unterschriftenlisten aufmerksam zu machen, die kein Internet nutzen.Die Banner sind inzwischen fertig geworden und werden an allen Ortseingängen aufgehängt.Wir haben zahlreiche Politiker auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene, auch aus den benachbarten Städten und Gemeinden, die betroffen sind, angeschrieben und auf die Planung aufmerksam gemacht. Sobald alle Antworten vorliegen, werden wir berichten.Unser Bürgermeister, Dr. Tim Grüttemeier hat einen Gesprächstermin in der übernächsten Woche zugesagt.In der nächsten Woche startet unsere Öffentlichkeitsarbeit und von da an werden wir regelmäßig in der Öffentlichkeit auf unser Anliegen aufmerksam machen.Bis dahin feiern wir aber zunächst einmal gemeinsam auf der Sitzung der CG Schevenhütte am Samstag im Pfarrheim.Gut GegenwindLars Krüger & Uli Prinz
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Gegenwind in Schevenhütte – www.Windpark-Laufenburg.de
Gegenwind in Schevenhütte
Newsletter 3
Guten Tag liebe Unterstützer und Interessierte,wir sind überwältigt worden von dem enormen Zuspruch und der großen Zahl von Unterstützern auf unsere ersten Versammlung. Die Presse hat ausführlich berichtet. Auf dem Bild sind ca. 100 Anwesende zu sehen und im übrigen Saal und den Nebenräumen haben sich sicher noch einmal 30-50 Personen aufgehalten.Wir haben am Mittwoch 10 Kompetenzteams beschlossen, die einzelne Themenbereiche des Windpark-Projekts weiter vertiefen sollen.Die Verantwortlichen der Kompetenzteams werden sich dann am 4.2. treffen, um ihre ersten Ergebnisse und weiteren Aktionen zu besprechen.Nach Karneval werden wir dann zu einer erneuten Versammlung einladen, die dann der Information aller Unterstützer und Interessierten dient. In welcher Form und an welchem Ort teilen wir noch mit.Für unsere Internetseite suchen wir noch einen webmaster. Bei Interesse bitte an die Strategiegruppe wenden.Und hier die Kompenzteams mit ihrer Mailadresse:

Kompetenzteam Email
Naturschutz natur@windpark-laufenburg.de
Gesundheit gesundheit@windpark-laufenburg.de
Recht u. Verwaltung recht@windpark-laufenburg.de
Immissionsschutz schall@windpark-laufenburg.de
Öffentlichkeitsarbeit oeffentlichkeit@windpark-laufenburg.de
Strategie u. strategische Partner strategie@windpark-laufenburg.de
Hintergrundrecherche hintergrund@windpark-laufenburg.de
Landschaftsbild landschaftsbild@windpark-laufenburg.de
Immobilien Wertminderung immobilien@windpark-laufenburg.de
Info u. Kontakt info@windpark-laufenburg.de
Wirtschaftlichkeit wirtschaft@windpark-laufenburg.de

 

Wer mitmachen möchte, schickt bitte eine Email mit seinen Kontaktdaten an das jeweilige Kompetenzteam.Dieser Newsletter wird bis zum Einspruchverfahren wöchentlich über die aktuellen Ereignisse berichten.Ein schönes Wochenende und gut Gegenwind!Lars Krüger + Uli Prinz
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Gegenwind in Schevenhütte – ab sofort auch unter www.Windpark-Laufenburg.de
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Newsletter 2

Hallo zusammen,

heute folgt schon die zweite Ausgabe unseres newsletters, aber keine Sorge, wir werden jetzt nicht täglich schreiben. Aber da heute der Rat der Stadt Stolberg das weitere Vorgehen beschlossen hat, wollen wir zeitnah darüber informieren.

Es ist jetzt wichtig, dass wir unseren Widerstand gemeinsam und so professionell wie möglich organisieren. Das werden wir morgen auf unserem Treffem um 19 Uhr im Casino besprechen.

Einzelaktionen, wie Briefe an den Rat oder den Bürgermeister, Anrufe bei Bild, dem WDR etc. könnten im Moment vielleicht Wirkung zeigen, aber im komplizierten Verfahrens- und Gesetzesdschungel zur falschen Zeit vielleicht einfach verpuffen und uns dann zum entscheidenden Zeitpunkt nicht mehr zur Verfügung stehen. Deshalb lautet unser eindringlicher Appell an alle, sich in unsere Arbeitsgruppe im Heimat- und Bürgerverein einzubringen, damit wir gemeinsam den größtmöglichen Erfolg erzielen können.

Unsere Gegner werden ab jetzt auch alles verfolgen was sich im Internet oder bei Facebook tut und wir sollten unsere Trümpfe nicht zur falschen Zeit ausspielen oder uns in die Karten schauen lassen.

Die heutige Fragestunde im Rat hat nämlich wieder gezeigt, dass sich die Verwaltung auch nicht gerne in die Karten schauen läßt.

Wir danken noch einmal für die wachsende Unterstützung!

Hier habe ich den weiteren Verlauf mit den heute bekannt gewordenen Terminen beschrieben:

Am Dienstag, 20.1.2015 hat der Rat der Stadt Stolberg beschlossen, nur noch den Standort Laufenburger Wald (Schevenhütte) weiter zu verfolgen. Dies bedeutet, es läuft das normale Verfahren der „Änderung des Flächennutzungsplans“ für das betroffene Gebiet.

Im nächsten Schritt erfolgt die Bürgerbeteiligung nach § 3(1) Bau Gesetzbuch:

http://www.gesetze-im-internet.de/bbaug/__3.html

Die Stadt Stolberg wird bereits in der Zeit vom 17.2.15 bis zum 9.3.15 die Unterlagen zum Flächennutzungsplan im Ratssaal zur Einsicht auslegen. Dies ist noch nicht die offizielle Offenlegung im Rahmen der Bürgerbeteiligung.

Am 10.3.2015 um 18 Uhr findet die Bürgerinformation im Rahmen der Bürgerbeteiligung im Zinkhütter Hof statt.

Danach dauert die Offenlegung einen Monat.

Hier hat man dann die Möglichkeit, seine Anregungen und Bedenken schriftlich einzureichen. Diese Eingaben müssen dann auch geprüft werden. 

Lediglich bei mehr als 50 inhaltlich gleichen Eingaben kann die Behörde gesammelt prüfen und antworten.

Die jetzt schon beim Bürgermeister eingehenden Schreiben demonstrieren zwar den wachsenden Widerstand, landen aber vermutlich alle in in den umfangreichen Akten und werden vermutlich nicht einzeln geprüft.

Das ist auch wichtig im Hinblick auf ein mögliches Normenkontrollverfahren, denn alles, was man im Rahmen der Auslegung nicht vorträgt, kann nicht mehr eingeklagt werden.

Hierzu ist im übrigen jede natürliche Person berechtigt. Egal wo sie wohnt, sie muss nur betroffen sein.

Bereits am 19.5. oder am 23.6. könnte der Stadtrat dann die Änderung beschließen.

Danach muss nach §6 Bau Gesetzbuch die Bezirksregierung Köln den Flächennutzungsplan genehmigen. Dies muss innerhalb von drei Monaten geschehen.

http://www.gesetze-im-internet.de/bbaug/__6.html

Ablehnen kann die Bezirksregierung den Flächennutzungsplan nur, wenn er nicht ordnungsgemäß aufgestellt wurde oder dem Bau Gesetz oder anderen Rechtsvorschriften widerspricht. Teile des Plans können innerhalb dieser drei Monate auch vorab genehmigt werden.

Mit der Bekanntmachung wird der Flächennutzungsplan wirksam. D.h. dann kann der Bau einer Windkraftanlage im Laufenburger Wald beantragt und genehmigt werden.

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Gegenwind in Schevenhütte – ab sofort unter www.Windpark-Laufenburg.de
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Newsletter

Guten Tag zusammen,

nach den heftigen Reaktionen und Diskussionen im Anschluss an die Veranstaltung der Green GmbH und der Ausschusssitzung  in der vergangenen Woche, waren Lars Krüger und ich der Ansicht, dass es sinnvoll ist, die Fragen und die Kritik an den Planungen zum Windpark Laufenburger Wald und zum gesamten Planfeststellungsverfahren der Stadt Stolberg zu koordinieren.

Wir haben dies stets in engem Kontakt mit dem Vorstand des Heimat- und Bürgervereins Schevenhütte getan. Nach internen Abstimmungen hat uns der Heimat- und Bürgerverein heute mitgeteilt, dass er uns unterstützt und wir gemeinsam agieren.

Die Aktion „Gegenwind“ ist also von nun an auch eine Aktion des Heimat- und Bürgervereins.

Inzwischen haben sich mehr als 40 Personen in unseren newsletter eingetragen. Die Internetseite ist ab jetzt unter

www.Windpark-Laufenburg.de

zu erreichen.

Die von Familie Dantz ausgelegten Unterschriftenlisten haben mittlerweile mehr als 230 Menschen unterschrieben.

Wir haben zu einem Treffen am Mittwoch um 19 Uhr ins Casino eingeladen.

Dort wollen wir die nächsten Aktivitäten abstimmen, die Arbeit verteilen und uns miteinander austauschen.

Unser Hauptanliegen ist es, die Schevenhütter zu mobilisieren, sich über den Windpark zu informieren und sich eine Meinung zu bilden.

Die Befürworter sind durch die Green GmbH professionell vertreten. Die Kritiker kamen bisher nicht zu Wort.

Auch erreichen wir nicht alle über das Internet oder Facebook.

Deshalb schlagen wir vor, zunächst einen Flyer zu erstellen und diesen in Schevenhütte zu verteilen.

Später könnten wir eine Informationsveranstaltung oder eine Podiumsdiskussion organisieren.

Der Vorstand des Heimatvereins wird am Mittwoch nach seiner Sitzung im Casino zu uns stoßen. Wir freuen uns, daß damit sichergestellt ist, daß Schevenhütte geschlossen agiert und auftritt.

Wir werden natürlich auch wie angekündigt morgen (20.1.2015) zum Hauptausschuss (17 Uhr) und zur  Ratssitzung (18 Uhr)  gehen, vielleicht sehen wir uns dort!

Viele Grüße und vielen Dank für die vielen positiven Kommentare!

Ulrich Prinz

Hohlstr. 32

52224 Stolberg

 

Tel.: +49 151 52807426

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